Europa-Wettbewerb / Skopje 2018

Darren McD. from Ireland.

One of the brothers attends Saint Lasarian’s , a special needs school. And Darren started to get € 6,000 to support the school to buy a new wheelchair-accessible mini-bus. Having achieved this goal he notced that the communal youth centre is not accessible for people with special needs.

So now he's about to help his community to adapt the centre so that people with special needs can participate in activities there.

 


Maria G. from Romania.

After some visits in a Psychatric Hospital which had a very strong impact on her, she developed an awareness project called: “Through the eyes of autism”. It is an awareness raising project using virtual reality technology, regarding the manifestations of autism, with the aim to integrate people with autism in the community in a more efficient and empathic way.

 


Julia S. from Germany.

She is a member of a lot of different groups, working on projects for the kids and teens in her city. Her most important project is the campaign “Päckchen für Braunschweig”. Package for Brunswick is a project with one aim.She wants that every child has a great and unique Christmas, especially the kids of poor families.

The work could be easily explained. The inhabitants of Brunswick can donate a carton of shoes filled with little gifts worth 15 euros. They leave it at one of the stores we are cooperating with, the volunteers sort the cartons by sex and age of the kids, who will get the presents.

In 2017 they collected more than 1,600 cartons which were then distributed to children in need by local aid organisations like the German Red Cross.

 

 


Jemima B. from England.

At the age of 15 Jemima setup up a disability swim squad called "Tadcaster Stingrays" at the local community pool. It is a swim squad for young people aged 11-18 with intellectual and physical disabilities. She set this up to improve and equalise the opportunities given to young people with disabilities and allow them the chance to take part in sport and belong to a team in their local area.

She plans to create a starter pack to be shared with swimming pools across the UK. This will focus on Stingrays as an example and equip national pools with the skills and knowledge to create their own 'Tadcaster Stingrays'. Opportunities need to be given to those with disabilities to break down barriers and change perceptions.

 


Luca P. from Italy.

During the Erasmus + project hisgroup dealt with fluorescent acrylic sheets and micro monocrystalline photovoltaic cells.

Putting both together they managed to create a self-charging lamp.Since the acrylic sheet can absorb light from just the environment it doesn't need a perfect sunny day to work, in other words it can provide energy out of cloudy day. This lamp might be very useful in countries of the third world to improve the opportunity for people to work or learn (especially children) even if there's no electricity available.

 

 

 


Marija I. from Macedonia.

During her volunteering in the Red Cross she always felt like she wanted to give more of her time to especially those kids with untypical development.

When she noticed that especially visually impaired children are excluded from many activities she started to "translate" books into Braille - her goal is to translate at least 50 books.

These books are needed for the education and training of visually impaired volunteers who will - after having finished their training - support the regular staff of the Red Cross.

 


Elodie R. from Belgium.

Eldoie has been active in a project building a school for children in a village called Jabiro. During her stay in Africa she noticed that a lot of children do not have good shoes or even shoes at all. She found a project called “the shoe that grows”” The project, started by Kenton Lee, managed to create a shoe that groes five sizes, whenever the need arises. The kids at Jabiro try to have one pair of shoes, whatever its condition, to be able to go to school. It is much better when shoes are new and strong to begin with! Giving shoes to the children in Jabiro would make walking for them saver and it would help avoid injuries on the feet which could lead to serious health problems. It will help them to walk to school and in that way it also provides access to education.

 



Jugendbotschafter 2018 - in Deutschland

Es ist geschafft - nach 4 Stunden Interviews durch die Jury und Vorstellung der eigenen Projekte vor Eltern, Mitbewerbern und anderen Gästen, fällt die Anspannung von den Jugendbotschaftern ab.

Gelegenheit und Kraft für einen "Freudensprung" ...


Ehrung der Gewinner des bundesweiten Jugendbotschafterwettbewerbs am 5. Mai 2018 in Leipzig.

Vlnr: Karl Scholten, Lennard Deutsch und die 1. Preisträgerin, Julia Swiatkowski - "eingerahmt" vom

Governorrats-Beauftragten, Joachim Albrecht, und der Governorrats-Vorsitzenden, Christiane Lafeld.


Distrikt 111-NH (Niedersachsen-Hannover)

 

Von links:

Isabel Kaufmann - betreut beim DLRG Kinder nach dem Motto: "Vom Nichtschwimmer zum Schwimmer, vom Schwimmer zum Rettungsschwimmer".

Leonie Kolander - jeweils in den Sommerferien arbeitet sie für den Kinderschutzbund in Gifhorn und kümmert sich um Kinder im sog. "Zirkusprojekt", bei dem Kinder in die verschiedenen Rollen von Artisten schlüpfen dürfen. Zweimal pro Woche gibt es Vorstellungen für Eltern und Angehörige.

Dr. Gisela Rösch - organisiert den Wettbewerb.

Julia Swiatkowski - hat ein Hilfsprojekt für bedürftige Kinder in Braunschweig wieder aufleben lassen: "Päckchen für Braunschweig". Vor Weihnachten werden in vielen Geschäften der Stadt kleine Geschenke für die Kinder entgegengenommen, nett verpackt und über Hilfsorganisationen verteilt.

Dunya Hassan Ilyas - hilft ihrem Bruder Safin bei der Organisation und Gestaltung des von ihm ins Leben gerufenen Projekts "Anstoß für Menschlichkeit", das Deutsche und Menschen mit MIgrationshintergrund bei Musik, Spaß und Spiel zusammenbringt.


Distrikt 111-SN

 

Von links:

Dr. Michael Pap - Past-Governor.

Konstanze Mussler - leistet (notwendige) Hilfe in einer "Problemfamilie", hat sogar ihre Eltern überzeugt, dass die Tochter der Familie bei ihnen mit einziehen durfte.

Jan Philipp Koenen - hilft an seiner Schule als Schulsanitäter und bei der Gestaltung der "Erste-Hilfe-Kurse".

Karl Scholten - möchte, dass Deutsche und Flüchtlinge einander besser kennen lernen. Gemeinsames Kegeln, aber auch gemeinsames Kochen, um die Küche des jeweils anderen zu erfahren, gehören zu diesem Ansatz, aus dem inzwischen viele, gute Freundschaften entstanden sind.

Alexander Karanikolas - entwickelt zusammen mit seinem Bruder ein Hilfsprojekt, das vor allem auch sexuelle Aufklärung für Kinder und Jugendliche in (zur Zeit) Togo und Ghana anstrebt. Mädchen und junge Frauen sollen unterstützt werden, über ihren eigenen Körper und ihre Lebensplanung zu entscheiden.

Claudia Pap - sie organisiert den Wettbewerb im Distrikt.


Distrikt 111-MN

 

Lucas Schaba aus Münzenberg hat bereits im Alter von 6 Jahren seinen Eltern und anderen Familienmitgliedern geholfen, kranken oder behinderten Kindern zu helfen ("Wir machen. Für ein Kinderlachen" - das Projekt wurde bereits von der hessischen Landesregierung ausgezeichnet).

Inzwischen organisiert er eigene Hilfsprojekte und engagiert sich bei Freiwilliger Feuerwehr und DRK-Flüchtlingshilfe.

Für den Herbst plant er (selbst als Koch in Ausbildung) ein "Charity-Dinner" und hofft auf viele Gäste und Spenden, um auch mit diesen Einnahmen kranken Kindern ein angenhmeres Leben zu ermöglichen.


Die Teilnehmer im Distrikt 111-SM.


Vlnr.:

Dr. Julia Frank - Organisatorin.

Reinhard Langer - engagiert sich im Jugendgemeinderat und möchte mit dem Projekt "Schüler für Gmünd" Einfluss nehmen auf kommunale Planungen und Vorhaben.

Dr. Andreas Raschig - Distrikt-Governor.

Prof. Dieter Mass - Vize-Governor.

Vlnr.:

Dr. Julia Frank - organisiert den Wettbewerb.

Clara Neuffer - die Integration von Flüchtlingen, das gegenseitige Kennenlernen und Verstehen steht im Vordergrund ihres Engagements.

Leonie Arnold - hat 2017 mit einem Mentorensystem für Schüler in Berlin beim Bundeswettbewerb mitgemacht.

J.J. Miller - Leiter des Rosenstein-Gymnasiums in Heubach, das beide Preisträgerinnen besuchen.



Distrikt 111-ON

 

Lennard Deutsch und der Jugendbotschafter-Beauftragte, Uwe Schulteß.

Lennard hat während der Sommerferien mal "probeweise" in einem Pflegeheim gearbeitet, die Tätigkeit und den Umgang mit den hilfsbedürftigen Menschen, besonders aber auch die Gespräche mit ihnen schätzen gelernt.
Es bereitet ihm Freude, die Heimbewohner von der Monotonie ihres Alltags abzulenken, ihre körperlichen und geistigen Fähigkeiten wieder zu verbessern.

Sein "Lohn" ist es, die Dankbarkeit in den Augen der Menschen zu sehen.

Und seine Begeisterung hat inzwischen einige Freunde "angesteckt", die sich jetzt  ebenfalls um alte Menschen im Heim kümmern.

Lennards "Botschaft" hat also Früchte getragen.


Distrikt 111-RS

 

Der Besuch in einer Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge brachte Till Voß auf die Idee, mehr für die dortigen Kinder zu tun.
Mit dem Sammeln von Spielzeug und "Naschies" hat es begonnen, inzwischen gibt es Spiele-Abende oder man guckt sich gemeinsam mit Deutschen Filme an.

Dass dann auch erwachsene Flüchtlinge teilnehmen und man sich gegenseitig (mit Deutschen) besser kennenlernt ist selbstverständlich.


Distrikt 111-N (Hamburg, Schleswig-Holstein)

 

Auch 2018 sind noch zahlreiche Flüchtlingsfamilien mit (kleinen) Kindern in Erstaufnahme-Einrichtungen untergebracht.

Lenny Bucher unterstützt in Hamburg-Niendorf die dort tätigen hauptamtlichen Helfer des ASB, spielt mit den Kindern, begleitet sie auf Ausflügen und hört ihren z.T. tief-bewegenden Geschichten über Flucht und Vertreibung zu.

Für ihn ist es Bestätigung und Befriedigung zugleich, wenn er in die lachenden Gesichter der Kinder schaut.